Über uns

Wir, das sind sechs Studentinnen des Masterstudiengangs „Kulturanalysen: Repräsentation, Performativität, Gender“ an der Uni Oldenburg. Gemeinsam arbeiten wir seit ungefähr einem Jahr an einem Projekt mit dem gemeinsamen Thema: „Körper, Gender, Subjektivierung“ welches wir anlässlich des Weltfrauentages am 8. März 2014 an der Uni Oldenburg präsentieren wollen. Wir alle haben zu dem Themenfeld Körper, Gender und Subjektivierung einzelne Forschungsprojekte entwickelt und durchgeführt und möchten unsere Ergebnisse einer möglichst breiten Öffentlichkeit präsentieren. Thematisch bewegen sich die Forschungen in verschiedenste Richtungen und doch verbindet sie das gemeinsame Interesse sowohl diskursive, wie körperliche Praktiken in Bezug zu gesellschaftlichen Normen, Macht- und insbesondere Geschlechterverhältnissen zu untersuchen und kritisch zu hinterfragen. Mal geht es dabei um die Herstellung eines diskursiven Normkörpers und mal um die körperlichen Praktiken und Subjektivierungsweisen der Akteur_innen eines bestimmten Feldes.

Unsere Projektgruppe besteht aus:

Marianne Hamm

Angewandte Kulturwissenschaftlerin, B.A.

Bachelorabschluss in Kulturwissenschaften (Major) und Wirtschaftspsychologie (Minor) an der Leuphana Universität Lüneburg

Schwerpunkte: Gender (Media) Studies, Rezeptionsanalyse, Interdisziplinäre Sexuality Studies

Unterprojekt:

Aushandlungen von Weiblichkeit. Ordnungen des Wissen im medizinwissenschaftlichen Diskurs über Labiaplastik

Sabrina Sahra Gavars

Sozial- und Kulturwissenschaftlerin, B.A.

Bachelorabschluss in Soziale Arbeit (Wahrnehmen und Gestalten) an der Hochschule Emden

Schwerpunkte: Soziale Kulturarbeit/ kulturelle Sozialarbeit, Soziale Arbeit und Kunst/ Gender, Körperpolitik(en), Internetsoziologie

Studentin des Fachmasters Kulturanalysen

Unterprojekt:

„Google doch einfach Zalando-Zwitter!“ Die Verhandlung von Geschlecht im Spannungsverhältnis von Informationsbedürfnis und -angebot am Beispiel Andrej
Pejic

Martha-Angel Gräbenitz

Sprach- und Kulturwissenschaftlerin, B.A.

Bachelorabschluss in Slavistik (Minor) und Materielle Kultur: Textil (Major) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Studentin des Fachmasters Kulturanalysen

Unterprojekt:

„Ich trag‘ Kunst auf der Haut!“ Die Bedeutung von Tattoos für ihre Träger_innen

Solveig Kaiser

Kultur-, Kunst- und Medienwissenschaftlerin, B.A.

Bachelorabschluss in Materielle Kultur. Textil (Major) und Kunst und Medien (Minor) an der Universität Oldenburg

Schwerpunkte: Körperpolitik(en) und vestimentäre, vergeschlechtlichte Praktiken

Studentin des Fachmasters Kulturanalysen

Unterprojekt:

Follow me? Über Lindy Hop und die Möglichkeiten die Grenzen der Geschlechterrollen verschwimmen zu lassen

Kristina Novy

Sprach- und Kulturwissenschaftlerin, B.A.

Bachelorabschluss in Gender Studies und Anglistik an der Universität Oldenburg

Schwerpunkte: (Post-)feministische Theorie und Kritik, Körperpolitik und -arbeit

Studentin des Fachmasters Kulturanalysen

Unterprojekt:

Nackter Protest im Namen des FEMENismus: Subversiver Körpereinsatz oder reaktionärer Universalismus? -Über die Verhandlung eines intelligiblen feministischen Körpereinsatzes im Mediendiskurs

Lisa Sendzik

Kulturwissenschaftlerin B.A.

Bachelorabschluss in Kulturwissenschaften und Französisch/Frankoromanistik an der Universität Bremen

Schwerpunkte: Postcolonial Gender Studies, queer-feministische Theorie, Kritik und Praxis, soziale Bewegungen in Europa und Lateinamerika

Studentin des Fachmasters Kulturanalysen

Unterprojekt:

„Riding a bike is a feminist issue?!“ Was Fahrrad fahren mit Feminismus zu tun hat

Unsere betreuenden Dozentinnen sind:

Rea Kodalle

Magistra Sportwissenschaft, Psychologie, Pädagogik

Seit dem Studium an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Mitarbeit in Forschung und Lehre des Arbeitsbereichs „Soziologie und Sportsoziologie“ sowie Forschungsaufenthalte im Jemen, Kollegiatin im DFG-Graduiertenkolleg „Selbst-Bildungen“ und Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung

Arbeitsschwerpunkte: Kulturanalysen des Sports, Gesundheitsförderung und Subjektivierung, Sport im interkulturellen Kontext / Bewegungskulturen, Ethnizität und Geschlecht als Determinanten des Sportengagements

Arbeitstitel der Dissertation: „IN FORM(ung). Gesundheitsförderung, Mobilisierung und Subjektivierung im aktivierenden Sozialstaat“

 und

Andrea Querfurt

Diplom-Sozialwirtin, M.A. Friedens- und Konfliktforschung

Seit 2010 Promotionsstipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg „Selbst-Bildungen“. Davor wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) und wissenschaftliche Assistentin der Forschungsgruppe „Control of Violence“ am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) (beides an der Universität Bielefeld). Seit 2013 Lehrbeauftragte an der Universität Oldenburg.

Arbeitsschwerpunkte: Migration und Integration, Subjektivierungs- und Praxistheorien, Gewaltforschung, Zivile Konfliktbearbeitung

Arbeitstitel der Dissertation: Selbstbildungspraktiken in Begegnungsräumen der Migration

Unterstützt von und in Kooperation mit

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